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ITK ist die Abkürzung für "Instrumentelle-Transkommunikation". Unter diesem Begriff findet man unterschiedliche Erklärungen. Ich möchte versuchen, hier meine eigene Definition der ITK darzulegen, zumindest so wie ich sie verstehe.

Bei der ITK handelt es sich um eine Art Kontaktaufnahme mit unbekannten Entitäten, oder evtl. mit "Verstorbene" mittels Unterstützung der Technik. Ich stelle bewusst das Wort "Verstorbene" in Klammern, weil ich mir persönlich nicht sicher bin, ob es sich bei diesem Phänomen wirklich um Verstorbene handelt, oder ob wir es hier nicht z.B. mit anderen Dimensionen zu tun haben. Bis heute ist es mir jedenfalls nicht gelungen einen Kontakt, mit einer mir bekannten verstorbenen Persönlichkeit herzustellen. Bei dieser Art der Kontaktaufnahme spielt die Technik / Elektronik eine grundsätzliche Rolle. Das Ziel der ITK ist also, mit der Technik die uns heute zur Verfügung steht, eine Art Brücke zu eventuelle andere Dimensionen oder Ebenen herzustellen, diese zu erhalten und zu verbessern.

Da die Stimmen in der Regel sehr schwach bis fast unhörbar aufgenommen werden, muss mittels der Technik alles unternommen werden, diese Stimmen zu isolieren, filtern, verstärken und verständlich hörbar zu machen. Das Deuten der Inhalte der Stimmen (wie es vielfach früher und heute leider immer noch der Fall ist) sollte tunlichst vermieden werden.

Als das Phänomen von Friedrich Jürgenson "entdeckt" wurde, war das Tonband die einzige Aufnahmemöglichkeit. Mühsam mussten die einzelnen Stimmensegmente immer und immer wieder abgehört werden. Mit der Reverse-Taste des Tonbandgerätes musste die Stelle gefunden werden, wo eine vermeintliche Stimme gehört wurde und dieser Abschnitt musste mehrere Male repetiert werden. Keine Frage dass die Tonbandmechanik früher oder später den Geist aufgab. Es war sehr mühsam.

Die heutige Technik hilft uns ganz gewaltig diese Prozedur des Abhörens, Filtern etc. zu bewältigen. Der Computer hat seit Jahren Einzug in unsere Wohnungen gefunden. Warum dieses "Werkzeug" nicht für unsere Experimente einsetzen und nutzen? Leider ist auch mit dem Computer nicht immer möglich diese Stimmen klar und verständlich hörbar zu machen. Es müssen darum immer wieder neue Methoden und technische Geräte entwickelt werden, da wir heute immer noch nicht genau wissen, auf welchem "Weg" uns die Stimmen erreichen.

Es kursieren mehrere Theorien sowie Beobachtungen die scheinbar besagen, dass der Experimentator selbst einen grossen Einfluss auf die Kontaktaufnahme hat und nicht unbedingt nur die Technik.

Es kann durchaus möglich sein, dass der Mensch selber einen gewissen Einfluss auf die Kontaktaufnahme hat, aber leider sind mir keine detaillierte Untersuchungen bekannt die diese Theorien unterstützen. Ich persönlich verlasse mich vorwiegend auf die Technik. Die Elektronik registriert alles auf, unabhängig von der Einstellung des Experimentators. Danach liegt es an der Ausdauer, Experimentierfreude und vor allem dem "Drang des Entdeckens" des Experimentators die Daten die er aufgenommen hat, zu verwerten, verstehen und weiter zu entwickeln.

Mit den ITK-Möglichkeiten von heute sollte es ein primäres Ziel sein, Geräte zu entwickeln die in erster Linie uns ermöglichen die Stimmen irgendwie zu "empfangen", will heissen, es müssen Geräte entwickelt werden die nicht wieder eine Kopie eines Psychofons sind, oder Software wie z.B. der EVP-Maker, sondern es muss einen anderen Weg gefunden werden, diese Stimmen so zu empfangen wie sie vorkommen.

Wohlgemerkt, nichts gegen die obengenannten Methoden, aber für mich sind diese Methoden zu fehleranfällig und lassen einen viel zu grossen Spielraum für Deutungen und Interpretationen. Mein Motto ist: "Ich will hören und verstehen, nicht Deuten".

Die ITK ist ein fantastisches Experimentierfeld. Es ermöglicht uns, mittels elektronischer Geräte eine Verbindung zu eventuell andere vorhandene Ebenen herzustellen.

Ich möchte den Leser dieser Zeilen ermuntern, selbst Experimente durchzuführen und neue Wege in der ITK zu finden. Von Vorteil wäre es, wenn sich der Experimentator etwas in der Elektronik auskennen würde um so das Beste aus den entwickelten Schaltungen heraus zu holen. Ich möchte klarstellen, dass auch wenn man keinen Hochschulabschluss Richtung Elektrotechnik / Elektronik oder HTL hat, es möglich ist, sich aktiv am entwickeln von Schaltungen für die Tonbandstimmenforschung zu beteiligen.

Eines Tages wird vielleicht eine einfache Schaltung sein, die uns den "Durchbruch" bringen wird. Darum möchte ich auch den Leser auffordern, seine Schaltungen und Ideen mir mitzuteilen. Ich werde diese dann unter
Schaltpläne veröffentlichen. Auch "komische oder unmögliche" Ideen und Schaltungen sind herzlich willkommen. Wichtig ist, dass wir alle zusammen neue Wege für die Instrumentelle Transkommunikation finden, um so vielleicht irgendwann Antworten auf unsere Fragen finden werden.